Mieteinnahmen versteuern: Was Vermieter wissen müssen

✍️ Redaktion Vermieter-Stack · 15. May 2026 · Aktualisiert: 17.05.2026

Mieteinnahmen sind steuerpflichtig

Als Vermieter erzielst du Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (§ 21 EStG). Diese werden mit deinem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert – also zwischen 0 % und 45 %, je nach Gesamteinkommen.

Was gilt als Mieteinnahme?

Werbungskosten: So senkst du die Steuerlast

Alle Kosten die mit der Vermietung zusammenhängen, sind Werbungskosten und mindern die Steuerlast:

Verluste: Steuerlich nutzbar

Wenn deine Werbungskosten die Mieteinnahmen übersteigen, entsteht ein steuerlicher Verlust der mit anderen Einkünften verrechnet werden kann. Besonders in den ersten Jahren nach dem Kauf ist das oft der Fall.

GmbH für Vermieter: Ab wann sinnvoll?

Wer viele Immobilien besitzt, kann von einer Immobilien-GmbH profitieren (Körperschaftsteuer 15 % statt bis zu 45 % ESt). Das lohnt sich aber erst ab ca. 5–10 Einheiten und sollte mit einem Steuerberater geplant werden.

Fazit

Wer alle Werbungskosten konsequent erfasst, kann die Steuerlast erheblich senken. Nutze dafür spezialisierte Vermieter-Software von Vermieter-Stack.de.

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